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Überdosierung von Nahrungsergänzungsmitteln

Eine Überdosis Gesundheit: der Schaden hochdosierter Nahrungsergänzungsmittel

"Die Dosis macht das Gift": So lautet die bekannteste Aussage des Hippokrates, des "Vaters der Medizin". Diese Maxime gilt auch für Nahrungsergänzungsmittel. Die Verbraucherschutzzentrale schlägt inzwischen Alarm, denn in verschiedenen Studien wurde nachgewiesen, dass gerade die Nahrungsergänzungsmittel der Marktführer stark überdosiert sind (z.B. B Vitamine die 200-fach überdosiert sind mit 20.000% NRV). Was dies für Deine Gesundheit bedeutet und warum Kritik angebracht ist, erfährst Du hier. 

Natürliche Nahrungsergänzung: Vitamine und Mineralstoffe sind „gesund“ - in Maßen

Immer wieder heißt es, man müsse mehr Vitamine und Mineralstoffe zu sich nehmen. Die Böden seien ausgelaugt, Obst und Gemüse deshalb nur unzulängliche Lieferanten. Es kommen am laufenden Band neue Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt, die den täglichen Bedarf, um einiges überschreiten. Leider sind auch hier viele Menschen dem Glauben verfallen, mehr sei besser. Dabei ist das gar nicht der Fall, denn es kann schnell zu einer Überdosierung kommen - oft mit unangenehmen Folgen. 

Die Geschichte hochdosierter Vitamine

Wer sich ausgewogen ernährt, nimmt bereits eine große Menge an Vitaminen aus Obst und Gemüse zu sich. Dies trifft vor allem auf diejenigen Menschen zu, die sich vegan ernähren. Allerdings kann es bei Veganern und Vegetariern zu einem Mangel an Spurenelementen wie Zink oder Selen kommen, oft wird auch ein Mangel an Vitamin B12 konstatiert. Häufig werden daher auch pflanzliche Produkte bereits „ergänzt“, d.h. manche Hersteller von Lebensmitteln wie Pflanzenmilch fügen bspw. Vitamin B12 bei.

Das allgemeine Bestreben nach einer möglichst hohen Vitaminzufuhr lässt sich auf Linus Pauling zurückführen. Der Chemiker und Nobelpreisträger gilt als Begründer der sogenannten orthomolekularen Medizin. Dabei stützte sich Pauling auf die Studien des Biochemikers Irwin Stone, der behauptete, Vitamin C in großen Dosen könne als Heilmittel gegen Erkältungen eingesetzt werden. Ganz so einig ist sich die Wissenschaft in diesem Hinblick bis heute noch nicht. Zwar ist bekannt, dass der Körper ohne Vitamin C nicht funktionieren kann, ein Überschuss wird jedoch wieder ganz natürlich ausgeschieden. Daher scheint es nicht wirklich sinnvoll zu sein, die 100% NRV großartig zu überschreiten.  

Seitdem haben sich allerlei Thesen durchsetzen können, die behaupten, hochdosierte Vitamine würden bei Krankheiten helfen. Leider ist manchmal sogar genau das Gegenteil der Fall, denn ein Überschuss mancher Vitamine und Mineralstoffe kann zu unangenehmen Erkrankungen führen. Es daher empfehlenswert, vor einer Vitaminkur ärztlichen Rat einzuholen. 

Was sind die Folgen eines Vitaminüberschusses?

Viel kann in bestimmtem Situationen auch tatsächlich zu viel sein. So kann ein Überschuss an bestimmten Nährstoffe dazu führen, dass andere wichtige Nährstoffe nicht aufgenommen werden können. Für Raucher gelten spezielle Richtlinien: Zu viel Vitamin B6 und B12 erhöhen sogar das Risiko für Lungenkrebs. Dasselbe gilt für Beta-Carotin. Beta-Carotin ist auch als Provitamin A, also die Vorstufe von Vitamin A, bekannt. Ein Überschuss an Vitamin kann langfristig zu Hautproblemen, Kopfschmerzen und Erbrechen führen. 

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin und wird über den Harn ausgeschieden. Wer viel zu viel Vitamin C zu sich nimmt, kann unter Durchfall oder Magenschmerzen leiden. Auch das allseits propagierte Vitamin D kann zu Problemen führen, wenn es in deutlich zu großen Mengen eingenommen wird. Der Körper reagiert mit Erbrechen und Durchfall auf eine Überdosis. Wer regelmäßig zu viel Vitamin D einnimmt, riskiert Nierenschäden davonzutragen. Außerdem können sich Kalkablagerungen in Gefäßen und Organen bilden. Obwohl beim Vitamin D die größte Einigkeit besteht, dass ein Mangel in der typischen nordeuropäischen Bevölkerung vorliegt, sind wir von ImmuBoost der Meinung, dass eine tägliche Einnahme häufig nicht erforderlich ist.
Wenn wir uns die Folsäure anschauen, ist diese für schwangere oder schwanger-werdende Frauen wichtig, kann jedoch von Männern häufig gemieden werden. Kalium wird schnell problematisch, wenn man zu viel davon einnimmt: Bei einer Überdosis drohen Nierenerkrankungen und Kreislaufprobleme. Das alles soll verdeutlich, dass man sich seine Nahrungsergänzungsmittel bewusst aussuchen und konsumieren sollte.

Wie wähle ich ein passendes Nahrungsergänzungsmittel aus?

Zu den oft geäußerten Kritikpunkten von Nahrungsergänzungsmitteln gehört, dass viele bereits die empfohlene Tagesdosis deutlich übersteigen. Bedenkt man, dass Vitamine und Mineralstoffe auch über die Nahrung eingenommen werden, wird deutlich, dass eine Überdosis bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zusätzlich verstärkt wird. Zuerst sollte man sicherstellen, ob man wirklich systematisch ein Defizit an bestimmten Stoffen hat – wenn es um Stoffe geht, die normalerweise keinen Mangel aufweisen. Dies lässt sich problemlos anhand eines Bluttests herausfinden. Wenn man sich dann für eine Nahrungsergänzung entscheidet, sollte man darauf achten, dass diese die bestmögliche Qualität hat, nachhaltig produziert ist und nicht von vorneherein stark überdosiert ist. Am besten also verschiedene Anbieter miteinander vergleichen – auch uns von ImmuBoost. Denn diesen Vergleich wollen wir stets bestehen.